
Frauen in den Fokus
Konkret heißt das:
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Ausbau von Frauenhäusern, besserer Schutz vor Gewalt und Stärkung von Beratungsstrukturen
Mehr Frauen in Führungspositionen und Entscheidungsgremien
Gleiche Rechte sind kein Nice-to-have. Sie sind Grundvoraussetzung für eine gerechte Gesellschaft. Trotzdem verdienen Frauen noch immer weniger, übernehmen den Großteil der Sorgearbeit und stoßen im Beruf viel zu oft an gläserne Decken. Das ist kein individuelles Problem. Das ist Politik.
Wir setzen Frauen konsequent in den Fokus. Das beginnt bei guter, verlässlicher Kinderbetreuung und Ganztagsangeboten, die echte Wahlfreiheit ermöglichen. Wer arbeiten will, soll das tun können, ohne permanent zu organisieren, zu verzichten oder sich zu rechtfertigen. Dazu gehören faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und bessere Bedingungen in Berufen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, etwa in Pflege, Erziehung und Sozialem.
Wir kämpfen für echte Gleichstellung. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit darf kein Ziel auf dem Papier bleiben. Wir stärken Frauen beim Wiedereinstieg, fördern Weiterbildung und setzen uns für mehr Frauen in Führungspositionen ein. Nicht als Symbol, sondern weil gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen.
Und wir nehmen Gewalt gegen Frauen ernst. Prävention, Schutzräume und Beratungsangebote müssen flächendeckend und verlässlich finanziert sein. Wegschauen ist keine Option.
Ja, die diesjährige Landtagswahl ist am Weltfrauentag, weil die Landesregierung dies so festgelegt hat. Wir hätten die Wahl gerne 1-2 Wochen verschoben (wie es die SPD-geführte Regierung in Rheinland-Pfalz getan hat), um am 8. März alle Power auf die Straße zu bringen und für Frauenrechte zu streiten. So wie wir es jedes Jahr tun. Und wir verstehen den Ärger der Frauen(organisationen).
Die gute Nachricht: Für Frauen im Fokus kann man auch an der Wahlurne kämpfen. Mit zwei Stimmen für die SPD. Denn: Frauenrechte sind kein Sonderthema. Sie sind ein Maßstab für Fortschritt.
WEIL ES UM DICH GEHT!